| Beispiel für den Ablauf einer Yoga-Lektion
Die Lektion dauert 75 Minuten.
Wir treffen uns pünktlich zur angegeben Zeit im Raum.
Ankommen: Um ganz bei uns „anzukommen“ lassen wir uns ein paar Minuten Zeit, gönnen uns eine kurze, geführte Körperreise (Yoga Nidra) um „herunterzufahren".
Atemübungen: Danach folgen verschiedene Atemübungen um unseren Körper und den Geist auf die anschliessenden Haltungen optimal vorzubereiten.
Aufwärmen: Mit gezielten Aufwärmübungen bereiten wir die Gelenke und die Muskulatur auf die asanas (Yogahaltungen) vor.
Yogahaltungen: Jede Lektion beinhaltet
- Dehnungen
- Rückbeugen
- Vorbeugen
- Gleichgewichtshaltungen
- Umkehrhalten
- Drehungen
Während drei Wochen üben wir aufbauend an der gleichen Lektion. In der Anfangslektion liegt das Schwergewicht im Kennenlernen der Haltungen, dazu gehören die genauen Anleitungen sowie die anatomischen, psychischen und spirituellen Hintergründe dazu. Anfänger und auch Fortgeschrittene können in den darauffolgenden Lektionen individuell an den Stellungen arbeiten, von den Vorübungen bis hin zu den Endhaltungen. Sollte ein asana aus irgendwelchen Gründen auch immer nicht eingenommen werden können, gebe ich Tipps für Alternativen: Wir üben für uns, akzeptieren unsere Grenzen - tun nur das, was uns gut tut.
Atemkontrollübungen: Pranayama folgen anschliessend. Häufig sind sie auch Vorübungen oder Übergangsübungen für die Meditation.
Meditation: Am Schluss bleibt eine Viertelstunde für die Meditation. Wir lernen zusammen viele verschiedene Meditationsarten kennen, das Programm ist abwechslungsreich und vielfältig. Natürlich ist es auch möglich, diese Zeit in der Rückenlage zu verbringen und einfach so zu entspannen.
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